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25. Juni 2016 | Autor: Ulrich Thomas Wolfstädter

Was ist FKK?

Ein philosophischer Essay zur Freikörperkultur

Die Freikörperkultur wird nicht mehr als das wahrgenommen, was sie eigentlich ist. Viele haben deshalb eine falsche Vorstellung vom gesellschaftlichen Nacktsein.

von Mag. Ulrich Thomas Wolfstädter
Freiburg i. Brsg., April 2016

Ulrich Thomas Wolfstädter (1976, Freiburg), studierte Latein und Philosophie in Freiburg. Er arbeitet als Lehrer für Philosophie/Ethik und Latein, ist verheiratet und hat zwei Kinder. 

FKK-Strand-Installation im DDR-Museum in Berlin / SpIn
FKK-Strand-Installation im DDR-Museum in Berlin / SpIn

Freikörperkultur / Naturismus ist eine Lebensart in Harmonie mit der Natur. Sie kommt zum Ausdruck in der gemeinsamen Nacktheit, verbunden mit Selbstachtung sowie Respektierung der Andersdenkenden und der Umwelt. (Deutscher Verband für Freikörperkultur e. V.)

Freiburg, März 2016 - Dieser Essay ist ein Versuch, das eigentliche Wesen der Freikörperkultur darzustellen. Falls dem ein oder anderen manche Gedanken zu überzogen oder utopisch erscheinen, so sei gesagt, dass es freilich nicht die Absicht ist, die gesellschaftliche Wirklichkeit der Freikörperkultur abzubilden. Ein Ideal davon vor Augen zu haben, scheint aber gerade für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit sowie einer lebenswerten Gesellschaft nützlich zu sein.

Alle Wahrheit durchläuft drei Stufen. Zuerst wird sie lächerlich gemacht oder verzerrt. Dann wird sie bekämpft. Und schließlich wird sie als selbstverständlich angenommen. (Arthur Schopenhauer, 1788–1860)

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