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27. Mai 2017 | Autor: Jennifer Gregorian

Trumpeltier sabotiert G7-Gipfel

Glosse

Donald Trump speaking at CPAC 2011 in Washington, D.C. / Gage Skidmore / CC BY-SA 2.0
Donald Trump speaking at CPAC 2011 in Washington, D.C. / Gage Skidmore / CC BY-SA 2.0

G7-Gegner hatten über Jahre nicht geschafft, was ein grenzdebiler Immobilienmilliardär an einem Tag hinbekommen hat: US-Präsident Donald Trump hat das Gipfeltreffen sabotiert. Er hat bei mehreren essentiellen Themen auf stur gestellt. Klimawandel und Treibhauseffekt sind für den Senioren mit dem blonden Toupet ohnehin nicht existent – das ist so ein internationaler Trend bei Rechtsextremen. Beim Thema Freihandel lamentierte Trump, dass Deutschland zwar viel verkaufe, aber zu wenig aus den USA kaufe. Wozu auch? Was gibt es dort schon? Aber am meisten geht ihm die Sache mit den Flüchtlingen gegen den Strich. Italien wollte schon vor einiger Zeit eine legale Einwanderung und liberalere Flüchtlingsgesezte. Diese Pläne hat Trump blockiert. Sollen die rund 30 Millionen Menschen, die von Hunger und Unterernährung bedroht sind, doch in ihren Ländern verrecken. Hauptsache sie gelangen nicht in die USA. Nun fordern Hilfsorganisationen Verpflichtungen zu Entwicklungshilfe und höhere Zahlungen. Wetten, dass Trump das nicht in den Kram passt?! Es steht schlecht um die Zukunft der selbsternannten "Krönung der Schöpfung", solange die Ausbeuterstaaten den Planeten zugrunde richten und immer mehr Menschen in die Flucht jagen, während sie sich gleichzeitigen feindselig gegen die Vertriebenen abschotten.