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03. März 2018 | Autor: Sophia

Der Schöpfergeist in uns

Wie wir von unserer ureigenen Kraft profitieren können.

Der Schöpfergeist in uns / Foto: Sophia
Der Schöpfergeist in uns / Foto: Sophia

Der Schöpfergeist ist die vollkommenste Dimension, die es gibt. Er ist  die geistig unendliche, vollkommene, alldurchdringende, immerwährende Gegenwart mit Liebe, Fülle, Intelligenz, Macht, Wahrheit, Weisheit, Freiheit und schaffende Tätigkeit in allen Menschen, Tieren, Pflanzen, etc...

Leider wurde diese Wahrheit von Religion und Esoterik oft verzerrt oder missbraucht und von der Wissenschaft abgelehnt. Lassen wir jedoch den verschiedenen geistigen Strömungen, sowie der Wissenschaft die Freiheit der Gedanken und spüren wir in uns hinein, so fühlen wir eine lebendige Gegenwart, die uns liebt, trägt, führt und leitet, in allen Situationen und in allen Belangen. Spüren wir jedoch in uns hinein mit einer negativen Erwartung, so fühlen wir in uns nur eine große Leere.

Es steht uns frei, den Schöpfergeist in uns zu akzeptieren. Haben wir den Schöpfergeist in uns sowie in allen und in allem erkannt und akzeptiert, so wissen wir, dass wir alle Eins sind, und Menschenhass, Diskriminierung, Terrorismus, Krieg, das Töten von Tieren und die Zerstörung der Erde sind Tabu. Außerdem haben wir eines der mächtigsten Mittel, die Kraft in uns frei zu machen und sie in unserer äußeren Erfahrung in Tätigkeit umzusetzen. Somit haben wir einen der größten Schritte zu unserer Befreiung getan. Anfangs fällt es uns vielleicht schwer, die „Stimme" des Schöpfergeistes von der „Stimme" unseres äußeren Selbst zu unterscheiden, doch nach einiger Zeit klappt das auch.

Besondere Vorsicht gilt vor dem Verlangen des äußeren Selbst, das eigene Verfügungsrecht über den  Schöpfergeist zu beanspruchen. Das Vorhandensein des Schöpfergeistes und somit der Schöpferkraft in uns, ist Geburtsrecht und Geschenk zugleich, doch es darf nicht missbraucht werden! Jeder Missbrauch fällt auf uns selbst zurück. Auch negative Aussagen wie: "Ich bin krank, unfähig, etc..."sind gefährlich, denn auch diese werden Wahrheit.

Die Zuwendung zum Schöpfergeist ist dann wichtig, wenn wir uns nur dem äußeren Leben widmen und unsere Kraft in verschiedene Scheinwerte investieren, statt dem Schöpfergeist in uns zu vertrauen. Die äußere Lebenserfahrung ist jedoch nur ein wechselndes und vergängliches Bild das der äußere Verstand in seiner irrigen Einbildung erzeugt hat, er sei in Wirklichkeit der Schöpfer und der Motor von Allem.


Nehmen wir uns immer wieder Zeit für eine Meditation oder für eine Pause und schalten alle äußeren Gedanken ab, so können wir den Schöpfergeist in uns auf verschiedene Weise wahrnehmen, sei es als Intuition, Erkenntnis, Gefühl, oder allgemein als Führung und Leitung in dem was uns bewegt. Sagen wir: "Ich bin die Kraft und die Erfüllung dieser Aufgabe, dieser Situation, u. s. w...."so  setzen die Worte „Ich bin" die geistige Tätigkeit dazu in Gang. Möchten wir anderen helfen, so sagen wir: „Ich bin hier... und ich bin dort.... die Kraft, die hilft, heilt, etc....". So angewendet, wird jeder Wunsch erfüllt! Selbstheilung geschieht auch auf dieser Basis. Die Schöpferkraft leitet uns zu den Ursachen unserer Krankheit. Wer die Ursache für seine Krankheit aufdeckt, der kann sie auch heilen. Lebendiges Beispiel in diesem Sinne ist der Dokumentarfilmer und Buchautor Klemens Cuby. Nach einer Querschnittlähmung erlangte er durch einen Bewusstseinsprozess seine vorherige Beweglichkeit wieder. Seither hält er Seminare und gibt seine Erfahrungen an Interessenten weiter.

Fazit: Ist die Existenz des Schöpfergeistes in uns und sein Wirken klar, so darf dieser Schlüssel zur Erfüllung jeder positiven Aufgabe angewendet werden.


Dieser Artikel beruht auf langjährigen Erfahrungen mit Spiritualität und Erkenntnissen als Meditationslehrerin.