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26. Dezember 2017 | Autor: Jennifer Gregorian

Reich werden

In dem Artikel erklären wir Ihnen, wie man reich wird.

Geldmagnet / Tijana – Fotolia.com
Geldmagnet / Tijana – Fotolia.com

Die Mittelschicht löst sich immer mehr auf. Daneben gibt es nur noch zwei Wege, ganz nach unten oder ganz nach oben. Nun wollen wir mal darauf eingehen, wie man aus dem Hamsterrad aus schlecht bezahlter, nerviger Arbeit und Schulden ausbricht und sich ein finanziell freies Leben aufbaut. Wenn Sie die folgenden Punkte beachten, werden Sie den Sprung nach oben schaffen.

Konsumschulden vermeiden

An dieser Stelle ist Bescheidenheit angesagt. Was braucht ein Mensch in der heutigen Zeit zum Leben? Ein Dach über dem Kopf, gutes Essen und ein Fahrzeug. Dafür reichen eine preiswerte, Mietwohnung, der Verzicht auf Fastfood und Imbiss-Kost sowie ein kleiner Gebrauchtwagen. Das alles ist mit einem mittelmäßig und sogar schlecht bezahlten Job zu stemmen. Dafür bedarf es keines Kredites.
Man braucht kein Eigentumshaus und schon gar nicht am Arsch der Welt, das man dazu aus Not erwirbt, weil die zentral gelegenen Häuser nicht bezahlbar sind. Aber das Haus in der Pampa ist auch sehr teuer (Raten, Instandhaltung, Steuern) und außerdem unflexibel. Man nutzt die Investition selbst ab. Der Wert steigt nur mäßig, kann aber durch Abnutzung und die schlechte Lage sogar weiter sinken. Zudem muss man immer weite Wege auf sich nehmen, was nicht nur Zeit, sondern auch Geld kostet. Auch ein überteuerter Neuwagen auf  Raten muss nicht sein. Was, wenn man ihn zu Schrott fährt, bevor er abbezahlt ist. Ein Smartphone für 300 Euro erfüllt auch seinen Zweck, es muss nicht immer das Neueste von Apple sein. Und was das Essen angeht, lebt man gesünder und preiswerter, wenn man selbst kocht. Das muss nichts Aufwendiges sein, es sei denn, man hat Lust dazu und auch Zeit dafür. Eine Gemüsesuppe ist in drei bis fünf Minuten fertig, ein Salat in zwei, nur mal als Beispiel.
Menschen mit Haus, Auto, Designermöbel und dem neusten Smartphone kaufen das alles nicht für sich, sondern für andere. Um die Güter zu präsentieren. Selbst würden sie den Unterschied zwischen einem Designerstuhl und einem No-Name-Produkt nicht einmal merken. Vielleicht wäre der Zweite sogar bequemer, da er mehr auf Zweckmäßigkeit ausgerichtet ist, als auf die Optik. Stellen Sie sich daher die Frage: Lebe ich für mich, oder für andere?


Die, wie wir gesehen haben unnötigen, Luxusartikel kann ein normal arbeitender Mensch nur auf Pump erwerben. Das ist ein hoch riskantes Unterfangen. Heutzutage ist kaum ein Job sicher. Wenn der wegbricht, ist die betreffende Person ruiniert. Es dauert nicht lange, da stürmen die Gläubiger das Haus und nehmen nach und nach alle Güter weg. Bei einer erschwinglichen Mietwohnung und einem kleinen Auto ist die Sache nicht so dramatisch. Da kann man entspannt erst mal Arbeitslosen Geld beantragen und was Neues suchen. Und was noch wichtiger ist: Sollte der Job nicht verloren gehen, bleibt am Monatsende immer was über. Dieses Geld kann man investieren.

Wer nichts riskiert, der nichts gewinnt

Gehen wir mal davon aus, dass Sie bescheiden leben und jeden Monat 300 bis 500 Euro zur Seite legen können. Das hört sich nach wenig an, ist aber auf lange Sicht viel. Hinzu kommt, dass sie frei sind, von Schulden und Verpflichtungen.
Sagen wir mal, Sie haben 2000 Euro angespart. Die können Sie nun auf einem Festgeldkonto, mit 0,01 effektivem Jahreszins verrotten lassen, oder was riskieren. Auf dem Finanzmarkt gibt es unzählige interessante Optionen, wie unter anderem Investitionen in Drittweltstaaten, in Unternehmen mit neuartigen Technologien, in soziale Projekte; Aktien, Fonds, Derivate, CFDs, Kryptowährungen, … Zugegeben, einige davon sind neben dem hohen Gewinn, den sie versprechen, auch hoch riskant. Aber wer nichts riskiert, der nichts gewinnt. Was wäre denn, wenn Sie den ganzen Einsatz verlieren? Was würde sich an Ihrem Leben ändern? Nichts! Sie könnten einfach von neuem Geld zur Seite packen und das zweite Mal schlauer investieren.  Aber wenn Sie Gewinne erwirtschaften, wird sich ganz viel für Sie ändern! Dazu ist das, was Sie tun, nicht einmal halb so riskant, wie das Spießermodell. Denn dabei gründet die gesamte (geliehene) Existenz auf einem unsicheren Job. Sie setzten hingegen nur das Geld ein, das Sie auch schmerzfrei verlieren können. Nicht gerade schmerzfrei, denn ein Verlust ist schon ärgerlich, aber sie werden dadurch nicht in der Gosse landen.

Wissen

Wir sprachen vorhin vom Investieren. Damit ist nicht gemeint, dass Sie gleich morgen losziehen. Als erstes gilt es, sich über sämtliche Möglichkeiten, die der Markt bietet, zu informieren. Dann suchen Sie sich die Optionen heraus, die am besten zu Ihnen, zu Ihrem Charakter (hierbei braucht man starke Nerven) und zu Ihren Zielen passen. Und im Anschluss machen Sie sich auf den Gebieten richtig schlau. Ihr Wissen ist die beste Absicherung gegen Verluste.

Das Hobby zum Beruf machen

Was macht ihnen Spaß? In dem Kontext ist das eine wichtige Frage, denn dort wo Ihre Interessen liegen, sind auch Ihre Kompetenzen. Dieses Potential sollte nicht ungenutzt bleiben. Uns wurde beigebracht, dass der Job ein notwendiges Übel sei. Also sollen wir acht bis 12 Stunden täglich mit einer Sache verbringen, die wir hassen? Die meisten Menschen tun das. Aber das ist weder förderlich noch gesund. Allenfalls für eine vorübergehende Zeit ist das okay, zum Beispiel um Geld auf die Seite zu packen, sei es für eine Reise oder wie hier, zum Investieren.

 

Hobby und Trend verbinden

Wichtig, um erfolgreich zu sein, ist es außerdem, die neuesten Trends zu beobachten. Onlinewerbung, Youtube, Blogs, … haben schon so manche reich gemacht. Otto-Normalbürger, mit einem nervigen, schlecht bezahlten Job, nimmt diese Trends gar nicht wahr. Und wenn sie ihm schon begegnen, hält er sie für Unsinn. Dazu schwört er auf sein Sparbuch, den Bausparvertrag und die Riesterrente. CFDs, Kryptowährungen, … nie gehört. Also heißt es an dieser Stelle, aufmerksam und offen sein.
Nun kommen wir aber dazu, wie man das Hobby mit dem neuesten Trend verbindet und daraus ein Business kreiert - finanziert mit dem Geld, das bei den Investitionen reinkommt. Angenommen, Sie können sehr gut schreiben. Da bringt es in der heutigen Zeit nichts, ein Buch (außer Sie sind schon bekannt) oder eine Zeitung rauszubringen. Das ist alles teuer und umständlich. Dazu ist Print out. Schreiben Sie stattdessen Ihre Geschichten in einen Blog und teilen Sie sie in den sozialen Netzwerken. Sobald Sie genügend Fans haben, können Sie ein E-Book herausbringen. Fragen Sie nicht nach Lesungen in verstaubten Bibliotheken. Es bringt auch nichts, Räume zu mieten und viel Geld für Werbung auszugeben. Suchen Sie stattdessen, die Kneipe in ihrer Nähe, wo Indie-Autoren ihre Werke vorstellen können.
Oder Sie interessieren sich für Politik und Wirtschaft und möchten gerne bei einem Nachtrichtersender arbeiten. Studium und Volontariat sind da die ersten Voraussetzungen. Die bringen aber nichts, wenn Sie kein Vitamin B haben. Aber Sie können auch direkt loslegen, ganz ohne Studium usw. Gründen Sie einfach Ihren eigenen Nachrichtensender auf Youtube. Wenn Sie gut sind, werden die Leitmedien von selbst auf Sie zukommen.
Wir könnten noch unzählige Beispiele anführen, aber wir gehen davon aus, dass Sie die Intention verstanden haben. Dann bleibt nichts mehr zu sagen, außer: Viel Erfolg!