Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie zu, dass wir Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen.

Suche öffnen
20. April 2018 | Autor: Jennifer Gregorian

Rassismus mal anders – Weiße Farmer in Südafrika fürchten um ihr Leben

Doku über die Situation weißer Farmer in Südafrika / Screenshot ARD, NDR
Doku über die Situation weißer Farmer in Südafrika / Screenshot ARD, NDR

In Südafrika hat sich das Blatt gewendet: Schwarze Extremisten rauben weiße Farmer aus und metzeln sie nieder. Einst waren die Weißen die Invasoren und nachher die Kolonialherren. Die folgenden Generationen müssen nun ihre Gräueltaten ausbaden. Das ist aber nicht alles: In Südafrika ist das Gefälle zwischen Arm und Reich sehr groß und an der Spitze sitzen immer noch Weiße. Sogar die Regierung hat nun deren Enteignung zugestimmt. Nur ermorden und vertreiben, sollte man sie nicht. Das ist auch gut so, also nicht nur vom humanen Aspekt: Diese „Elite“ trägt nämlich die Wirtschaft des Landes. Und so haben sich sogar Kooperationen zwischen den enteigneten Weißen und den neuen schwarzen Besitzern ergeben. 

ARD-Doku über die Situation weißer Farmer in Südafrika