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03. Dezember 2017 | Autor: Jennifer Gregorian

Petry, schwach im Geiste

Die Reaktion der Blauen-Chefin, Frauke Petry auf #meetoo

Nachdem ihre Ex-Partei mit Rassismus bahnbrechende Erfolge lanciert hat, setzt Perry nun auf Sexismus. / Mit Video

Frauke Petry, AfD, am 13. Mai 2016 im Münchner Hofbräukeller / Michael Lucan, Lizenz: CC-BY-SA 3.0 de
Frauke Petry, AfD, am 13. Mai 2016 im Münchner Hofbräukeller / Michael Lucan, Lizenz: CC-BY-SA 3.0 de

Im WDR bezeichnete die blaue Chefin, pardon, die Blauen-Chefin – aber vielelichtwar sie ja angeshcikert – die Debatte um #meetoo als „übertrieben“. Zudem handle es sich beim Sexismus gegen Frauen, laut Petry, um eine „liebgewonnene Tradition“. Damit hat sie eine neue Wählerschaft erschlossen, Grabscher, Vergewaltiger und Sexisten aller Couleur. Als hätte das nicht gereicht, setzt sie noch einen drauf: „Ich habe nichts dagegen, dass Frauen weiterhin das schwache Geschlecht sind, weil wir objektiv anders sind als Männer.“ No commrnt.

Frauke Petry über #meetoo // WDR