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07. Dezember 2017 | Autor: Jennifer Gregorian

Monokristalline Solarzellen – Sonnenenergie auch in dunklen Regionen

Sie müssen nicht unbedingt in einer sonnendurchfluteten Region wohnen und ein Flachdach auf dem Haus haben, um Solarenergie nutzen zu können. Die Lösung heißt: Monokristalline Solarzellen.

Polykristalline Silicium-Solarzellen in einem Solarmodul / Georg Slickers / CC BY-SA 3.0
Polykristalline Silicium-Solarzellen in einem Solarmodul / Georg Slickers / CC BY-SA 3.0

Bei Monokristallinen Solarzellen oder Photovoltaikmodulen handelt es sich um sehr effiziente Module. Sie können größere Mengen an Sonnenlicht in Energie umwandeln, als gängige Module. Das liegt an dem hohen Siliziumgehalt dieser Solarzellen. Optisch erkennt man Monokristalline Solarzellen an ihrer, im Vergleich zu polykristallinen Zellen, dunklerer Färbung. Ihre Lebensdauer ist auch etwas länger, als ansonsten bei Solarzellen üblich: Sie können bis zu 30 Jahre alt werden. Aufgrund der höheren Rentabilität eigenen sich Monokristalline Solarzellen somit auch für Investoren, die kein ebenes Hausdach haben, sprich bei welchen wenig Platz für die Installation einer PVA-Anlage auf dem Dach vorhanden ist. Normalerweise rät man nur Hausbesitzern in südlichen Regionen mit entsprechender Dachausrichtung zu PVA. Mit Monokristalline Solarzellen können aber auch Hauseigentümer ökologischen Strom produzieren, die keine solchen Vorteile mit der Lage und der Dachausrüstung vorweisen.