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30. Januar 2018 | Autor: Jennifer Gregorian

Januarauszahlungen bei Kryptowährungen und Aktien

Der Kryptomarkt befindet sich seit Ende letzten Jahres auf einem steilen Abwärtstrend. Das hat viele Ursachen. Eine davon sind die Januarauszahlungen.

Abgabe Steuererklärung // Martin P – Fotolia.com
Abgabe Steuererklärung // Martin P – Fotolia.com

Was ist mit Januarauszahlungen im Kontext mit Kryptowährungen und Aktien gemeint? Der Gewinn von Aktien ist mit rund 30 Prozent zu versteuern. Wenn Anleger sich die Erträge aus ihren Investments vor Dezember des jeweils letzten Jahres, bzw. des noch laufenden Jahres auszahlen lassen, müssen sie die Steuern hierfür zum Ende des Jahres entrichten. Wenn sie aber bis Januar warten, wird diese Steuer erst zum Ende des neuen Jahres fällig. Das heißt, sie können in der Zeit mit ihrem Kapital wirtschaften und es erneut einsetzen. Das ist besser, als es beim Finanzamt liegen zu lassen.
Kryptowährungen werden steuerrechtlich so behandelt wie Aktien. Da der Kryptomarkt noch sehr jung und überschaubar ist, führen Januarverkäufe bereits zu merklichen Schwankungen.