Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie zu, dass wir Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen.

Suche öffnen
06. Februar 2018 | Autor: Jennifer Gregorian

China – doch kein Verbot von Kryptowährungen

Einst war der Handel mit Kryptowährungen in der Volksrepublik China verboten. Neulich kam ein Handelsverbot für ausländische Plattformen dazu. Das brachte die Kurse zum Schmelzen. Aber diese Haltung der chinesischen Regierung konnte einfach nicht von Dauer sein: Klar, warum sollte der Staat sich von einem boomenden, lukrativen und zukunftsträchtigen Markt abschneiden? Er will doch lediglich ein Stück vom Kuchen abhaben und seine Macht demonstrieren. Somit soll es in der Volksrepublik China nur zu Regulierungen des Kryptomarktes kommen. Das muss nicht ausschließlich schlecht sein: Scam wird entsorgt, Betrüger aus dem Markt verdrängt, Börsen müssen sich besser absichern, … Also wird alles übersichtlicher und sicherer. Allerdings sind auch keine horrenden Gewinne und Verluste mehr möglich. Das ist Schade, zumindest das mit den Gewinnen.Aber die Rendite werden sich dennoch sehen lassen. Problemtisch wird es nur, wenn China etwa anonyme Währungen verbietet. Da könnte es mit Dash, Monero und Verge steil bergab gehen. Außerdem wäre es vorstellbar, dass solch eine Diktatur wie China, selbst eine Währung herausbringt und den Markt durch Verbote für sich manipuliert. Andererseits gibt es in China bereist Thron, ein sehr umfassendes und vielversprechendes Krypto-Projekt, das mit der äußerst beliebten Alibaba-Plattform kooperieren will. Es bleibt spannend!