Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie zu, dass wir Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen.

Suche öffnen
05. Februar 2018 | Autor: Jennifer Gregorian

Blutbad der Kryptowährungen – so what?

Die Menschen sind verwöhnt. Zumindest diejenigen, die sich neu auf dem Kryptomarkt tummeln. Die größeren Krisen haben sie verpasst und nur einen steilen Bergtauftrend kennen gelernt. Dabei ist eine Korrektur ganz normal für einen Markt. Beim Immobilien- sowie beim Aktienmarkt gab es schon jahrelange Tiefs.
Den Absturz der Kryptowährungen kann man nicht an einer Ursache festmachen. Vielmehr hat eine Reihe von Gründen dazu geführt, wie etwa negative Prognosen von Goldman Sachs und JP Morgan. Zahlreiche negative Presseberichte, Regulierungen durch Staaten, Handelsverbot in China, Diebstähle im größeren Stil, der Skandal um Tether, das chinesische Neujahrsfest, im Zuge dessen viele Anleger verkauft haben oder die Januarverkäufe (damit die Erträge nicht für die Steuer des Vorjahres erfasst werden). Auf all diese Ereignisse, die natürlich Kursstürze verursachten, folgten zahlreiche Panikverkäufe. Langzeittrader freuen sich, dass die Menschen mit der unruhigen Hand nun aus dem Markt gespült werden. Außerdem freuen sie sich über die günstigen Kaufoptionen. Denn es ist sehr wahrscheinlich, dass der Markt sich erholt. Er ist noch sehr jung und befindet sich gerade in seiner Anfangsphase. Erst langsam wird der von Banken, Konzernen und Aktionären wahrgenommen. Da kann sich noch vieles entwickeln.