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07. Dezember 2015 | Autor: SPIN

Berufsunfähig

Die deutsche gesetzliche Rentenversicherung definiert Personen als berufsunfähig, deren Erwerbsfähigkeit innerhalb ihres Berufes aufgrund von Krankheit oder Behinderung auf bis zu sechs Stunden gesunken ist.
Einen Ausgleich erhalten in diesem Fall nur noch vor dem 2. Januar 1961 Versicherte: Ihnen steht gemäß § 240 SGB VI eine Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung bei Berufsunfähigkeit zu. Ist die Erwerbsfähigkeit der Betroffenen halb eingeschränkt, haben sie einen Anspruch auf einen teilweisen Ausgleich; diesen können sie bereits bei Pflegestufe 1 beantragen.
Später geborene gesetzlich Versicherte erhalten ausschließlich dann eine Unterstützung von ihrem gesetzlichen Rentenversicherungsträger, wenn sich ihre Einschränkung auf jede Tätigkeit zur Sicherung des Lebensunterhalts bezieht.